„Schwarzwaldmädel“ von Leon Jessel

2011 zog es uns in den Süden der Republik: Der Komponist Leon Jessel feierte mit seiner Operette „Das Schwarzwaldmädel“ einen Welterfolg. Nach der Berliner Uraufführung 1917 eroberte das Schwarzwaldmädel die ganze Welt. Beim Cäcilienfest im idyllischen Sankt Christoph geht´s drunter und drüber, es wird gesungen und getanzt – und eine gute Nachricht gleich vorab: Im Schwarzwald siegt die Liebe!

Die Handlung: Im idyllischen Schwarzwalddorf Sankt Christoph orgelt Domkapellmeister Blasius Römer friedlich vor sich hin. Das hübsche Waisenkind Bärbele führt ihm derweil den Haushalt. In dieses Idyll platzen Wandersmann Richard, auf der Flucht vor seiner nervenden Verehrerin Malwine, der schnoddrige Berliner Schmußheim – und alle zusammen wirbeln den geruhsamen Ort und dessen Cäcilienfest gehörig durcheinander. Auf dem Volksfest eskalieren die gesammelten Liebeswirren, doch am Ende finden die Richtigen zueinander. Blasius entsagt.

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„Diese Musik macht einfach gute Laune! Endlich kann man bei einem Konzert mitmachen und mitsingen.“